November 15, 2009
Version 3.7 enthält wieder eine Vielzahl von Erweiterungen;
Ziel ist weiterhin, Kunden ein vollständiges Re-Hosting ihrer Job-Produktion zu erlauben;
dies betrifft im Wesentlichen den Einsatz von Verfahren und Produkten zum Durchführen des Produktions-Betriebs.
Die wesentlichen Neuerungen:
- Unterstützung des Job-Schedulers TWS Decentral von IBM: Variablen und Anweisungen werden über den Aufruf der API von TWS direkt von J2U ersetzt. Damit bietet J2U jetzt direkte Unterstützung aller führenden Job-Scheduler unter Unix (UC4, TWS, Control-M und Zeke)
- Anbindung von VPSX (von LRS) zum Verarbeiten des J2U-Printoutputs in Unix
- Anbindung von BetaUX (von Beta Systems) zum Archivieren der J2U-Joblisten in Unix
- Abbilden der SMS-Regeln für Datasets unter J2U. Dazu haben wir ein Verfahren entwickelt, das die ACS-Routinen des SMS automatisch nach J2U überträgt.
- Transparente Einbindung von TSM (Tivoli Storage Manager) mit Nachbildung von HSM (automatisches Archivieren und Recall von Datasets)
- Re-Hosting von QMF-Objekten und -Batch-Abläufen in J2U durch transparente Einbindung von Dataquant for Windows (von IBM).
- Erweiterte Unterstützung von TSO-Befehlen, Rexx- und ISPF-Anwendungen, speziell File Tailoring.
- Erweitertes Printing
- Erweitertes Accounting
J2U Version 3.7 wird zur Zeit innerhalb eines großen Re-Hosting-Projekts bei einem deutschen Kreditversicherer eingesetzt und im 1. Quartal 2010 freigegeben.