MAINFRAME
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Ein typischer Projektauftrag

Es gibt meistens zwingende Gründe zum Handeln: Die Anforderungen an die IT sind massiv gestiegen. Die Anwendungen stoßen an die Kapazitätsgrenzen des Großrechners. Oder neue Kundenanforderungen erzwingen Java-basierte Applikationen. Ein Rehosting-Prozess vom Mainframe auf Unix soll Kosten senken und die Nutzung neuer Technologien ermöglichen.

Die Lösung

Die Host-Unix-Migration ist ein komplexer Prozess. Die Mainframe-basierten Anwendungen sollen im Umstellungsprozess stufenweise portiert und am Ende komplett migriert werden.

Die Herausforderung:

Die Gesamtumstellung wird in einem einzigen Prozess bewältigt. ITGAIN kennt als Spezialist für Host- und Unix-Applikationen die Anforderungen beider Plattformen und liefert sowohl die Umstellungstools als auch die Erfahrungen für den Prozess selbst.

Das Unternehmen Bürgel Wirtschafts- informationen hat sein bisher Mainframe-basiertes System komplett auf ein Intel-basiertes SAN-System (Storage Area Network) unter Linux umgestellt.

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Nutzen für den Anwender

  • Kosten senken

    Das Hauptziel vieler Mainframe-Unix-Migrationen ist die Senkung der Grund- und Betriebskosten. Insbesondere die bei Mainframes hohen Kosten für Software-Lizenzen können reduziert werden. Die Unix-Umgebung ist flexibel skalierbar, während beim Mainframe schnell hohe Kostensprünge drohen.

  • Performance steigern

    Im Vergleich zum Mainframe ist ein Unix-geclustertes System in der Regel um den Faktor zwei performanter. Die Antwortzeiten und die Laufzeiten der Programme im Batch werden für den Anwender spürbar verbessert.

  • Technologisch flexibler

    Die Zielumgebung unter Unix ist technologisch flexibler, um z.B. neue Web-basierte Java-Anwendungen zu realisieren.