J2U Version 3.6 verfügbar
Die wesentlichen Neuerungen:
- Direkte Unterstützung des Job-Schedulers Control-M von BMC: Variablen und Anweisungen werden über den Aufruf der API von Control-M direkt von J2U ersetzt.
- Einbettung und Kontrolle von J2U-Servern in z/OS-Rechenzentrum: JCL, die auf dem Mainframe gespeichert ist, kann jetzt vom Job-Scheduler wahlweise ("on demand") auf einem J2U-Server (Unix) oder weiterhin auf dem Mainframe gestartet werden. Alle entstehenden Listen werden von J2U an die bestehenden Mainframe-Systeme geschickt, z. B. Printoutput (Beta93) und Job-Archivierung (Beta92) (siehe Grafik).
- Vorteil: die Batch-Produktion wird weiterhin zentral gesteuert, läuft aber bei Bedarf auf kostengünstigeren Plattformen. Dadurch können gezielt CPU-Spitzen (Peaks) vermieden werden, Zur Zeit unterstützt J2U folgend z/OS-Job-Scheduler: OPC (TWS for z/OS) und UC4.
- Unterstützung von ICETOOL, der DFSort-Erweiterung.
Centralized Batch Production with J2U:



